
Friedrich Meißner & Sohn
Seit mehr als 50 Jahren sind wir als kompetenter Partner für unsere Kunden da. Wir sind spezialisiert auf die Übernahme wiederkehrender Routineaufgaben. Auf diese Weise tragen wir dazu bei, Ihre Produktionsprozesse signifikant zu entlasten.
In jedem Jahrzehnt innovativ!
-
Ziegelei in Bad Muskau, geführt in 3. Generation, zuletzt durch Gustav Meißner, Verkauf ca. 1913.
-
1918 Elektrifizierung der Stadt Steinheim mit eigenen Monteuren (Honorar-Betriebsleiter Ernst Meißner des Elektrizitätswerkes der Stadt Steinheim).
-
1930 Erwerb des Wohn- & Geschäftshauses Krömeke in der Marktstraße 22 (erbaut durch die gebr. Hochheimer). Umzug mit dem Elektrofachgeschäft in das selbige.
-
1934 Kauf der Steinheimer Metallwerke Schmitz. Standort der Fabrikationshalle im Alten Hagen / Steinheim, heute Kita Kunterbunt.
-
1955 Erwerb der Westfälischen Möbelfabrik in der Hollentalstraße 24.
-
Produktion von Kleinmöbeln und Beleuchtungskörpern bis 1983.
-
1966 Gründung von Meißner–Leuchten durch Friedrich Meißner.
-
Produktion von Stilleuchten und Zubehör bis 1984.
-
Wohn- & Geschäftshaus in der Hospitalstraße 42.
-
1984 Produktionsumstellung auf Montagearbeiten als Lohndienstleister.
-
Kunden aus der Elektro- & Möbelindustrie wurden beliefert.
-
2003 Neuausrichtung der Produktion im Bereich der Montagearbeiten.
-
2017 Erste Schritte und Versuche der Digitalisierung in der Fertigung.
-
2018 Geburt von Elisabeth Meißner.
-
tradition meets industrie 4.0

Wir schreiben mit Ihnen Geschichte…
ISO 9001 – Einführung eines dokumentierten Qualitätsmanagements.
Erweiterung des Portfolios durch den Erwerb einer SMT - Linie.
Erwerb einer Drehbank für den internen Vorrichtungsbau.
Erweiterung der Kabelkonfektionierung mit diversen Anlagen.
Ausbau und Erweiterung der Flächen für die Elektronikfertigung und Verwaltung.
Die Einzelfirma Ernst Meißner (Friedrich Meißner & Sohn) wurde zum 31.12.2021 aufgelöst und liquidiert. Zum 01.01.2022 wurde die Firma FM&S GmbH & Co. KG gegründet und eröffnet, in welche die Einzelfirma Ernst Meißner aufgegangen ist.
Erweiterung des Portfolios durch den Erwerb der ersten CNC-Fräse.
Erwerb einer hochmodernen Stickstoff-Gasproduktionsanlage mit über 11 m³ / h Leistung und einem Wert von unter 500ppm.
Erweiterung der Produktion im Untergeschoss auf knapp 700 qm².
Aufbau zweier parallel laufender Lackierstraßen auf jeweils 20 Metern, entsprechend Erwerb einer zweiten Lackieranlage.
Neu- bzw. Ausgründung der Softwarefirma „Montee GmbH“ in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut IEM aus Paderborn, aus dem Engagement der Eigenentwicklung eines ERP+ME-Systems mit einer visuellen, rein digitalen Unterstützung.
Einführung einer vollumfänglichen, seit 2016 eigenentwickelten ERP+ME data analytic Softwarelösung mit optischem Assistenzsystem an über 130 Arbeitsplätzen.
Erweiterung des Portfolios durch den Erwerb einer vollautomatischen Lackieranlage für die Leiterplattenproduktion.
Erwerb einer neuen Produktionsstätte in der Marktstraße 40 (ehemalige Einkaufspassage). Die Produktionsfläche wird auf über 2.000 m² erweitert.
Nach 9 Monaten Umbau, Verlagerung der gesamten Produktion & Verwaltung aus der Hospitalstraße in die Citypassage.
Erweiterung des Portfolios im Bereich Handwerkzeugbau (Stripax, STRIP, CRIMPER usw.)
Geburt von Elisabeth Janina Maria Meißner am 24. September. Fortführung der Geschäftsführung in ca. 25 Jahren.
Startschuss für die Entwicklung & Einführung einer eigenen konzipierten Software zur digitalen Unterstützung des Fertigungsprozesses.
Hochzeit und Erweiterung der Geschäftsführung durch Monika Danuta Meißner, geb. Zemla.
Aufbau eines elektronischen Prüffeldes & Einführung von Hochspannungstests (Prüffeld).
Erweiterung des Portfolios durch den Aufbau einer Kabelkonfektionierung und den Erwerb diverser Konfektionierautomaten.
Neuausrichtung der Produktion für den Bereich der Elektro- & Baugruppenmontage, sowie Elektronikfertigung (manuele soldering + Rework).
Übernahme der Geschäftsführung durch Ernst Meißner und Neufirmierung in „Friedrich Meißner & Sohn“ – Ihr Partner in Outsourcing.
† Friedrich Karl Meißner, verstorben am 25. Februar.
Einstellung der Produktion und aller Geschäftsaktivitäten durch Marianne Meißner. Verlust aller Kunden und Mitarbeiter.
Ernst Meißner muss das Unternehmen aus privaten Gründen verlassen.
Die Produktion von Stilleuchten und Kleinmöbeln wird eingestellt. Der Verkauf und Handel von Beleuchtungskörpern wurde bis 1991 im eigenen Ladengeschäft fortgeführt.
Kompletter Richtungswechsel der Produktion als Lohndienstleister für die heimische Elektro & Möbel - Industrie.
Erweiterung des Sortiments durch die Produktion von Kleinmöbeln wie Nierentische, Standaschenbechern usw.
Friedrich Karl Meißner scheidet auf eigenen Wunsch aus der Rex OHG aus und gründet die Einzelfirma Meißner-Leuchten mit einer eigenen Produktion von Beleuchtungskörpern. In dem neu erworbenen Wohn- & Geschäftshaus in der Hospitalstraße 42 werden in den Werkstätten Stilleuchten produziert. Die Tellerfüße und der Lampenschirmständer werden auf eigens entwickelten Maschinen und Vorrichtungen produziert.
Zusätzlich wird auch noch klassisch von Hand gedrechselt und geschnitzt. Danach erfolgt die Elektrifizierung in ein- oder mehrflammiger Ausführung. Die Lampenschirmgestelle werden geschweißt und in der eigenen Näherei mit Stoffen oder speziellen Ledersorten bespannt und mit Bordüren und Quasten beklebt.
Friedrich Karl Meißner legt seine Meisterprüfung als Drechsler mit einer flämischen Clublampe vor der Handwerkskammer in Dortmund ab.
Erwerb der Westfälischen Möbelfabrik durch Friedrich Karl Meißner, Elisabeth Meißner & Friedrich Rex.
Verlagerung und Fortführung der Produktion von Beleuchtungskörpern für die Möbelindustrie und Herstellung von Kleinmöbeln und Zubehör, von der Markstraße in die Hollentalstraße 24.
Elisabeth Meißner & Friedel Rex eröffnen die Produktion von Beleuchtungskörpern in der Marktstraße in der neu erbauten Werkstatt hinter dem Wohn- & Geschäftshaus unter der Firmierung der Rex OHG.
Beginn des zweiten Weltkrieges. Die Beschaffung und Nachschub von Elektroartikeln für den Verkauf ist zum Erliegen gekommen. Alle Materialien finden ausschließlich Verwendung für die Rüstungsindustrie.
Verlust aller Mitarbeiter, da Monteure und Mitarbeiter in die Wehrmacht eingezogen werden. Die Produktion der Eisengießerei muss eingestellt werden. Die dazugehörigen Werksgebäude werden verkauft.
Verstorben am 03. September mit 46 Jahren an einem Kriegsleiden (Inhaber des Ehrenkreuzes für Frontkämpfer).
Ernst Meißner wird Betriebsleiter der städtischen Elektrizitätswerke in Steinheim.
Kauf der Eisengießerei Schmitz am Standort im Altenhagen, neben den ehemals ansässigen Stadtwerken. Produktion von Blitzableitern als eines von zwei Werken in ganz Deutschland.
Erwerb und Betrieb des ersten Röhren-Radios am Ort, später Verkauf von Radios im eigenen Elektrofachgeschäft.
Erwerb des ersten Autos in Steinheim, ein Sportwagen Fox Cabrio. Man fuhr in Ledermontur, Kopfmützen und Brille.
Umzug in das Wohn- & Geschäftshaus in der Marktstraße 49, Ausweitung und Vergrößerung des Betriebes.
Leitung des Vorläufers der Stadtwerke Steinheim als Honorardienstleister. Elektrifizierung & Instandsetzung der Stadt Steinheim und umliegender Dörfer mit eigenen Monteuren und Bautrupps.
Übernahme des Betriebes in Steinheim durch den Elektromeister Ernst Meißner (Ltg. Elisabeth Meißner), nach Rückkehr aus den Schützengräben in Frankreich.
Erwerb eines weiteren Elektrofachgeschäfts in Hameln durch Fritz Meißner.
Erwerb des Elektrofachgeschäft Wegesin durch den Elektroingenieur Fritz Meißner (älterer Bruder von Ernst Meißner) in der Gartenstraße, aus dem Erlös der Ziegelei.
Die Familie Meißner hat sich zwischen dem 17. Und 18. Jahrhundert in der Nähe von Bad Muskau (Schlesien) in Krauschwitz angesiedelt und dort bis 1914 eine Ziegelei betrieben.
Die Ziegelei „Meissner“ an der Bautzener Straße gelegen, förderte den benötigten Ton aus der hauseigenen Matthäus Grube. Es wurden im Jahr 1,5 bis 1,8 Millionen Ziegel produziert und gebrannt.
Es wurde auch eine angrenzende Wirtschaft „Gasthaus - Meissner“ betrieben. Durch die Wirren des ersten Weltkrieges und die daraus resultierende fehlende Nachfolge, wurde der gesamte Betrieb durch Gustav Ernst Meißner verkauft.
Nach wechselvollen Jahrzehnten, von einer Ziegelei zum Zierkeramik Werk, musste die Produktion als Steinzeugtöpferei 1933 endgültig aufgegeben werden.